6. Mai 2008: Rechts: Konzept eines Künstlers des
Kepler Raumschiffs. Credit: NASA Die Idee scheint so gut, dass jetzt auch andere Missionen
daran teilnehmen. Nachdem vor einigen Tagen die Nachricht
veröffentlicht wurde, dass man seinen Namen, auf einem
Computerchip gespeichert, an Bord des Lunar Reconnaissance Orbiter
zum Mond schicken kann (Artikel),
bietet sich diese Möglichkeit nun auch für die kommende
Kepler Mission. Die Kepler Mission wird nach erdgroßen
Exoplaneten suchen. Dieses Mal kann man allerdings nicht
einfach nur seinen Namen in ein Formular eintragen und schon
geht es los in die Weiten des Alls. Sie müssen sich schon
etwas Arbeit machen und kreativ sein! Die Wissenschaftler
der Kepler Mission möchten auch ein Statement von ca. 100
Worten haben, warum Sie denken, dass die Kepler Mission
wichtig ist. Und es gibt gute Gründe, warum man seinen Namen
mit dieser Mission in das All schicken sollte: Ihr Name wird auf einer heliozentrischen Umlaufbahn alle
372,5 Tage um die Sonne kreisen. Die Mission steht in Verbindung mit dem Internationalen
Jahr der Astronomie 2009. Ihr Name befindet sich an Bord eines Raumschiffs, dass
wahrscheinlich den ersten erdgroßen Planeten identifizieren
wird, der um einen anderen Stern kreist. Ihr Name wird an Bord einer Delta II Rakete gestartet. Ihr Name befindet sich auf einer Mission, welche die
Häufigkeit von terrestrischen oder größeren Planeten
bestimmt, die sich innerhalb oder nahe der habitablen Zone,
um eine große Anzahl verschiedener Sterne, befinden. Die Liste ließe sich sogar noch fortführen und daher kann
man die Kepler Mission als DIE Mission betrachten, mit der
man seinen Namen ins All schicken möchte. Unten: Botschafterin
Yvonne lässt ein wissenschafliches Forschungsexperiment Last but not least gibt es über unsere Seite, in
Kooperation mit dem
SEI,
auch noch die Möglichkeit sich die Urkunde notariell und
nach Weltraumrecht zertifizieren zu lassen.
Wer diese Urkunden notariell und nach Weltraumrecht
zertifiziert haben möchte, sollte sich vor dem
Ausfüllen des Online-Formulars mit der Botschafterin für
Raumfahrtausbildung Yvonne in Verbindung setzen
(Yvonne.Heckel@spacepass.de). Bei bisher etwa 2000 Flügen
von Kleinstfrachten und Nutzlasten in das All hat sich das
oft als sehr positiv
Hier können Sie Ihren Namen sowie Ihr Statement
hinzufügen. Die Deadline ist der 1. November 2008 und
derzeit geht man von einem Start der Kepler Mission im
Februar 2009 aus.
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beim Notar nach dem erfolgten Flug zur ISS (hier Besatzung
7, Juri
Malentschenkow) auf Echtheit überprüfen.
bewährt. Diese notarielle Beglaubigung nebst Zeugnis der
Botschafterin unterstreicht ohne Zeitbegrenzung unbeugsam
die Echtheit des Zertifikates.
Credit:
Übersetzung + Editor:
Frank Erhardt (Astrolabium.Net)
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Kommentare
Justine Maas 07 Mai 2008, 15:05
Uiii des ist geil :-D
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