Oben:
Fahrerin Nadine Trautner "sprengt" Hindernis Nr. 4 Dazwischen liegen
nun 1 Jahr Vorbereitung: 80 Veranstaltungen, 6000
Ausbilderstunden, 1500 angesprochene Gymnasiasten zwischen
Berlin und München, 30.000 Euro Unterstützung in
Engagement-Ideen-Zeit-Material und auch Geld. Kein Cent ist
vom Steuerzahler, alles machten die Teammitglieder selbst:
von der Konstruktion bis zur Einwerbung der Finanzen - eine
Meisterleistung! Das NASA-Moonbuggy-Team Germany 2008
hat sechs Mitglieder und diese sind 1-2 Jahre jünger als im
Vorjahr. Sie vertreten acht Sprachgebiete und drei ethnische
Herkünfte. Es ist das einzige Team Europas, welches die
hohen Anforderungen meistern konnte. Das Moonbuggy 2008 ist
der "Ganymed 1B", eine verbesserte Version des Vorjahres. Rechts:
Glühende
Bremsscheiben als Zeichen höchster Belastungen Das NASA-Moonbuggy-Team
Germany 2008 hat sechs Mitglieder und diese sind 1-2 Jahre
jünger als im Vorjahr. Sie vertreten acht Sprachgebiete und
drei ethnische Herkünfte. Es ist das einzige Team Europas,
welches die hohen Anforderungen meistern konnte. Das
Moonbuggy 2008 ist der "Ganymed 1B", eine verbesserte
Version des Vorjahres.
Mit Mitteln,
welche deutschen Fachleuten "die Haare zu Berge stehen
lassen", konnte das Team allerdings seinen Buggy wieder fit
machen und eine zweite Wertung mit Erfolg fahren. Niemand der
umstehenden Fachleute glaubte wirklich daran, dass dieser
Buggy das Ziel erreichen könnte. Für das Team zählte einzig
der olympische Gedanke: "Dabeisein und Ankommen." In diesem
zweiten Rennen traten nur noch sehr wenige Buggys an, alle
anderen waren nicht mehr fahrtüchtig. Unten: Mit Speed durch die erstarrte
Kraterlandschaft neben dem "Eagle"-Lander, Das Team Germany
erhielt für seinen sehr sicheren Moonbuggy mit
elektronischem Datentransfer an ein Mission Control Center
und die sichere Fahrstabilität unter widrigsten
Verhältnissen (im Testlauf bei ca. 60 km/h schleuderte der
Buggy mehrere Male um seine eigene Achse ohne umzukippen)
den "System Safety Award". Diese nun folgende Tagesberichtserie
von den Vorbereitungen und dem Rennen soll Ihnen, Ihren
Kindern und Freunden Mut geben, sich ein hohes Ziel im Leben
zu suchen. Macht mit auf dem Weg in die Zukunft. Nach der
Rückkehr aus der USA stellen wir weitere Teams für Lern- und
Konstruktionswettbewerbe um die internationale Raumfahrt
zusammen. Im Sommer 2008 geht es zum Beginn der
biomedizinischen Vorbereitungen des bemannten Fluges zum
MARS. Im Herbst führen wir die erste US-Schülergruppe in die
russische Raumfahrt ein, natürlich begleitet von deutschen
Gymnasiasten und im Frühjahr 2009 fahren deutsche und
russische Schüler für 4 Wochen zum Austausch in die USA nach
Huntsville und zum Moonbuggy Race. Dies ist das 40. Jahr
nach der ersten Mondlandung. Es wird wieder bald eine geben,
nicht einmal in 10 Jahren und Ihr könnt dabei sein - mit
diesem Programm.
Credit:
German Space Education
Institute
Im Jahre 2007 kam zum ersten Mal ein
ausländisches Team mit einem Moonbuggy nach
Huntsville/Alabama und räumte auf Anhieb den Rookie- und den
Best Design Award ab. Es war das Team Germany. Fahrerin
Nadine Trautner "sprengte" sich förmlich mit glühenden
Bremsscheiben und stählernem Blick durch die Hindernisse.
Schon ein Jahr später folgen Teams aus Indien, Puerto Rico
und Kanada.
.
Links:
Für viele hieß es "nicht angekommen - Totalschaden",
aufgegeben aber wird nie. Hier diskutieren die Fahrer
bereits über Verbesserungen, den Regen haben sie vergessen.
trotz knöcheltiefem Wassers.
Editor:
Frank Erhardt (Astrolabium.Net)
Alle Fotos Credit und Copyright:
German Space Education
Institute
| Weitere Informationenfont> |
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Zeitplan des Moonbuggy Projekts Sponsoren German Space Education Institute Gemeinnütziges internationales Privatinstitut zur Förderung wissenschaftlicher, hochtechnischer und akademischer Berufsorientierung e.V. Wurzner Str. 4; D-04315 Leipzig; Germany Tel: +49 (0) 341-68139-86; Fax: -89 www.spacepass.de
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